• Wer etwas will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.

    Albert Camus

  • Neue große Nöte bedürfen neuer, mutiger Gedanken.

    Friedrich von Bodelschwingh

  • Ich staune, wie viele Dinge es gibt, die ich nicht brauche.

    Sokrates

  • Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden.

    Georg Christoph Lichtenberg

  • Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.

    Mahatma Gandhi

Mit unseren Informations- und Weiterbildungsangeboten möchten wir die Menschen in Berlin und Brandenburg befähigen und begeistern, nachhaltig zu handeln und damit die großen gesellschaftlichen Veränderungen aktiv mitzugestalten.

Wir halten es für essentiell, dass die Bürger und Institutionen in der Region verstehen, dass der Schutz einheimischer und globaler Ressourcen nicht nur ökologisch, sondern auch für jeden einzelnen ökonomisch sinnvoll ist – und nicht zuletzt große persönliche Zufriedenheit schenkt.

Aktuelles

15.06.2017 | Phoeben

Werkstatt Barnim@Phoeben

Auch dieses Mal gehen wir wieder auf Exkursion – weit ins Havelland hinein zu Saaten-Zeller nach Phöben. Der Saatgut-Betrieb entwickelt gebietsheimische Saatgut-Mischungen für die Landwirtschaft, den Straßenbau und den Naturschutz. Im „stummen Frühling“ erleben wir, wie praxiserprobte, die Artenvielfalt erhaltende Alternativen zu konventionellen Saatgut-Mischungen Felder und andere Flächen zum Blühen und Summen bringen.

Anders als in vielen Bundesländern gibt es im Land Brandenburg bisher keine Probeflächen außerhalb des Saatgut-Betriebes. Der jährliche „Feldtag“ des Landesamtes für Umwelt und des LELF findet dieses Jahr in Phöben statt. Wir laden alle Interessierten ein, im Rahmen des „Feldtages“ die dortigen Ansaatflächen für Wildkräuter, Biogaspflanzen und Bienenweiden zu besichtigen und mit den Referenten von Saaten-Zeller, aber auch mit dem LfU und dem LELF vor Ort ins Gespräch zu kommen. Landbesitzer und -nutzer können sich über die Leistungsfähigkeit der Mischungen informieren und werden ermutigt, diese auf den eigenen Flächen zu erproben.